Gerasa oder auch Jerasch

Heute hatten wir einen Tagesausflug nach Jerasch auf den Plan. Um die Antike Stätte zu erreichen mußten wir uns ca 40 Km während der Rushhour um Amman herum durch den Verkehr schlängeln. Zu unserer Überraschung wurde das ganze Areal für ein  Festival hergerichtet, welches wohl die nächsten Tage stattfindet. Die vierunddreißigste Veranstaltung dieser Art.

Jerash Festival for Culture and Arts 2019

Die South- und Nord Theater wurden ihrer alten Bestimmung wieder übergeben ebenso das Oval Plaza und weitere Archäologische Plätze. Die Sicherheitsbestimmungen scheinen noch nicht komplett aus der Zeit von vor Chr. überarbeitet zu sein.

Es sind eine Fülle von beeindruckenden Bauten zu besichtigen. Die Römische Präsenz vor und nach Chr. hat deutliche Spuren hinterlassen.

Anschließend ging es wieder zurück ins Hotel, wo wir zu Abend gegessen haben.

Reiner

05.07.19 Sharm-El-Sheikh….Tag 9

Silke hat sich denn ganzen Tag mit einem Buch auf unserer Terrasse der Sonne ferngehalten.

Heute war die Rote Fahne oben, so das man nicht an der Riffkante Schnorcheln konnte.  Deshalb hatte ich mich im Flachwasserbereich vor dem Strand ein wenig umgesehen. Bei Hochwasser ist es dort Knietief bis Hüfthoch, aber wegen der Seeigel und Korallen nur mit Badeschuhen und vorsichtig zu betreten.

Ansonsten war Heute ein ruhiger Tag. Nach einem kurzen Aufenthalt am Pool waren mehrere Partien Beachvolleyball eine schöne Abwechslung.

Reiner

Sharm-El-Sheikh-Tui-Magic-Life – Tag 8

Nach dem Frühstück hatten wir noch ein wenig geplant und  für die kommenden Tage gebucht.

Zum Entspannen ging es anschließend zum Schnorcheln ans Hausriff und an den Pool.

Am späten Nachmittag gab es für Silke noch eine Zumba-Party. Abends haben wir uns von Detlef und Simone aus Berlin verabschiedet, die leider schon wieder abreisen mussten.

Reiner

Sharm-El-Sheikh-Ras Mohammed NP- Snorkeling Trip

Für Heute hatten wir einen ganztägigen Ausflug in den National Park „Ras Mohammed“  ,der die größte Artenvielfalt marinen Lebens im Sinai hat, gebucht. Erst mit dem Kleinbus und anschließend mit einem Taucherboot ging es raus zu verschiedenen Riffs.

Unter anderem zum Jolanda Reef, das nach einem gesunkenen Frachtschiff benannt wurde. Man kann zwischen den Wrackteilen noch sehr gut einen Teil der Ladung erkennen, die wohl überwiegend aus Kloschüsseln bestand.

An den verschiedenen Tauch- und Schnorchelplätzen gab es neben den Korallen auch jede Menge an verschieden Fischen  Hautnah zu sehen: Riesenmuräne (bis zu 3m), Napoleonfisch (bis zu 200Kg), Thunfisch, Blaupunktrochen, Clownfisch, Papageienfisch, usw.

Als wir den Tauchplatz mit dem Boot wechselten begleiteten uns noch eine Herde Delfine ein kurzes Stück.

Alles in Allem ein toller Tag.

Das Abendprogramm haben wir ausfallen lassen und pflegen unseren Sonnenbrand.

Reiner

Kommentar von Silke zu „ein toller Tag!“:

Nicht der ganze Tag war toll. Nach dem ersten Schnorchelstop waren ungefähr 1/3 der Gäste stark Seekrank. Darunter auch mein lieber Göttergatte. Das Frühstück diente als Fischfutter. Im Wasser bei den Fischen ging es ihm gut, aber auf dem Boot hat es ziemlich geschaukelt. Am liebsten wäre er hinterhergeschwommen. Wie gut, das man sowas immer schnell vergisst!

Silke

Kommentar von Reiner zu „ein toller Tag!“:

Komisch da konnte ich mich gar nicht mehr dran erinnern.

Reiner

Sharm-El-Sheikh-Tui-Magic-Life – Tag 4

Ausgeschlafen und gut Gefrühstückt.

Anschließend ging es wieder zum Hausriff um bei den Fischen nach dem rechten zu sehen. Vormittags steht die Sonne auf der 30m tiefen Wand. Dadurch ist die Sicht um einiges besser als Nachmittags.

Der restliche Tag verging wie im Flug. Bei der Hitze hält man sich am liebsten in klimatisierten Räumen oder im Pool auf.

Das Essen im Spezialitätenrestaurant „The Flavour“ war nichts für Vegetarier. Netteres Ambiente, aber keine wirkliche Option ohne Fleisch und Fisch. Wir sind aber nicht Hungrig ins Bett gegangen, da man anschließend kurz am „normalen“ Buffet  vorbei schauen konnte.

Reiner

Kapstadt – Windhoek – Reisetag

Goodbye Kapstadt…Goodbye South Africa.

 

Wir sind wieder Unterwegs!

Kann sein das wir nicht gleich wieder Online sind, da wir erst später in Namibia ankommen und uns um neue Sim-Karten kümmern müssen.

Reiner

Stellenbosch – Wine Farm Spier

Wir haben Ausgeschlafen und in Ruhe Gefrühstückt. Danach stand eines der ältesten und größten Weingüter in Stellenbosch, die in Familienbesitz befindliche Weinfarm Spier, auf dem Plan. Gewinner zahlreicher Awards. Grund genug für uns einen ausgedehnten Spaziergang dorthin, zu einem Picknick in der eigenen Parkanlage des Gutes zu machen. Das Anwesen lag 2,5 Km zu Fuß von „unserem“ Weingut Lovane entfernt. Im dortigen Shop erhält man alles passende für ein Picknick. Man füllt sich seinen Korb mit einer Decke, Wein, Käse, Schokolade, usw. In der Hauptsaison sollte man vorher reservieren.

Da wir uns bei dem Wein noch nicht sicher waren, gingen wir erstmal zum „Wine Tasting“ ins angrenzende Gebäude.

„Taste 300 years of heritage„

Dabei blieb es dann auch. Silke (und Ich) haben dann letztendlich noch Weinkisten gekauft, die nach Hause geliefert werden.

Nach getaner Arbeit machten wir uns auf den Heimweg und genossen bei einem guten Rotwein, auf der Terrasse, den Sonnenuntergang. Prost!

Reiner

Good bye Iguacu – Welcome Rio de Janeiro – Reisetag

Wir sind Heute mit einem nicht so gutem Gefühl, perTaxi, zum Flughafen gestartet, weil der „Online Check In“  gestern Abend nicht geklappt hatte. Der Grund war eine Zahlung für unser Gepäck, die wir auf Grund einer nicht vorhandenen Brasilianischen Steuernummer nicht abschliessen konnten. Auch eine über einen F.k.-Generator erstellte Nr. führte nicht zum Erfolg. Letztendlich war es aber am Flughafen kein Problem einzuchecken und das Gepäck vor Ort zu bezahlen (gleicher Preis wie im Internet). Der Flug mit „Azul“  ging über Sao Paulo nach Rio de Janeiro.

Wir hatten zwischen den Flügen in Sao Paulo noch schnell ein Hotel an der Copacabana in Rio für eine Nacht gebucht. Der Zuckerhut und die Christus Statue begrüßten uns bei 27 Grad und Sonnenschein. Gestern wurde hier der Notstand ausgerufen. Mehrere  Menschen starben nach heftigen  Überschwemmungen und Erdrutschen.

Nach der Ankunft im Hotel erkundigten wir uns bei dem Mitarbeiter an der Rezeption nach der Lage. Der sagte nur das das  jedes Jahr so ist. Don’t worry.

Nach einem Streifzug im Stadtteil, auf der Suche nach was „Essbarem“, hatten wir auch den Eindruck, daß alles normal läuft.

Die nächsten Tage soll es jedenfalls schönes Wetter werden.

Reiner